10 berühmte und kuriose letzte Worte

Kurz bevor Menschen sterben, besinnen sie sich auf besondere Momente in ihrem Leben oder wollen einfach ihre (letzte) Ruhe haben. Die letzten Worte, die sie finden, sind nicht immer leicht zu verstehen, vielleicht nicht immer angemessen und doch etwas, das bleibt.

10. “Laßt mich in Ruhe!” sagte Bertolt Brecht am 14. August 1956 am Sterbebett zu seiner Tochter Hanne Hiob.

9. “Alles Geschaffene ist vergänglich. Strebt weiter, bemüht euch, unablässig achtsam zu sein.” Buddha 483 v.Chr.

8. “Gott wird mir vergeben, das ist sein Beruf”, sagte Heinrich Heine am 17. Februar 1856.

7. Etwas Besonderes fühlte Wolfgang Amadeus Mozart, als er am 5. Dezemer 1791 starb: “Der Geschmack des Todes ist auf meiner Zunge, ich fühle etwas, das nicht von dieser Welt ist.”

6. “Heute mache ich meinen Einzelstern” sagte Jürgen W. Möllemann (ehem. FDP-Politiker), bevor er sich am  5. Juni 2003 mit einem Fallschirmsprung umbrachte, indem er bewusst den Fallschirm nicht öffnete.

5. “Es lebe die Freiheit”, rief Hans Scholl am 22. Februar 1943 vor seiner Hinrichtung aus.

4. “Lasst mich in das Haus des Vaters gehen”, waren die letzten Worte von Papst Johannes Paul II am 2. April 2005.

3. “Sieg, großer Sieg! Ich sehe alles rosenrot.” sagte und verspürte Karl May am 30. März 1912.

2. “Frances und Courtney, ich werde an eurem Altar sein. Bitte gib nicht auf Courtney, für Frances, denn ihr Leben wird so viel glücklicher sein ohne mich. Ich liebe euch! Ich liebe euch!” Abschiedsbrief von Kurt Cobain an seine Frau Courtney Love und an seine Tochter Frances. Er schoss sich am 5. April 1994 mit einer Schrotflinte in den Kopf.

  1. “Oh wow. Oh wow. Oh wow”, sollen die letzten Worte von Steve Jobs am 05. Oktober 2011 gewesen sein, wie seine Schwester Mona Simpson mitteilte.

“Ja, Jonathan, ich sehe das Licht! Ich sehe das Licht!” sagte Karl Löwenherz, als er am Ende des Romans Die Brüder Löwenherz von Astrid Lindgren starb.