Angeblicher Werwolf verurteilt

Fond Du Lac/ USA – Ein Amerikaner wurde zu einer Haftstrafe von sechs Monaten verurteilt. Er brach in das Haus einer Frau ein, bedrohte sie und behauptete, ein Werwolf zu sein.

Robert Marsh brach in die Wohnung einer Frau ein, bedrohte sie und beschädigte ihr Eigentum. Der 40-jährige ängstigte die Frau und behauptete, ein Werwolf zu sein und über übermenschliche Fähigkeiten zu verfügen.

Der Frau gelang es schließlich, die Polizei zu informieren und Marsh berichtete auch der Polizei nach seiner Festnahme, dass er ein Werwolf sei. Die Polizei stellte aber fest, dass er erhebliche Mengen von Marihuana konsumiert hatte, die diese Form von Halluzinationen ausgelöst haben könnten.

Auch der örtliche Richter von Fond du Lac, Robert Wirtz, sah den Tatbestand des Einbruchs bestätigt und verurteilte den Werwolf kurzerhand zu sechs Monaten Haft.