Geist in Höhle fotografiert

Taunton/ USA – Eine Frau aus dem südenglischen Taunton behauptet, einen Geist in Form eines Skeletts in einer Höhle fotografiert zu haben.

Sharon Green machte Urlaub im schottischen Edinburgh und besuchte die Edinburgh Vaults auf Höhe der Niddry Street, ein Höhlensystem, das für seine paranormale Aktivität angeblich bekannt ist.

Als Edinburgh im 18. Jahrhundert stark expandierte wurden zwei Brücken gebaut, die North- und South-Bridge. Die Brücken erwiesen sich gleichsam als Handelsgrenzen. Darum wurde ein komplexes unterirdisches Höhlensystem, mit mehr als 120 Räumen gebaut, die als Stauraum für jegliche Waren, aber auch als vorübergehendes Gefängnis dienten.

“Uns wurde geraten, keine Handys oder Digitalkameras mit in die Höhlen zu nehmen, da sich angeblich regelmäßig Besucher beschwerten, dass ihre Speicherkarten gelöscht wurden”, berichtete Green.

“Ich machte trotzdem Bilder, ohne eigentlich genau darauf zu achten, was ich fotografierte. Als ich mir die Bilder dann später ansah, sah ich ein Skelett in der Eckes eines Bildes und war erstmal geschockt.”

Green ist fest davon überzeugt, einen Geist fotografiert zu haben und schickte die Bilder zur weiteren Analyse an die Universität in Liverpool und zu der TV-Show Most Haunted.

“Mein Mann ist total skeptisch, aber ich glaube, dass es sich um einen Geist handelt.”

Von zwei Geisterlegenden wissen auch die Touristenführer zu berichten: Einerseits ist es der Geist des mürrischen “Mr. Boots”, der Touristen in den Höhlen verfolgt, wenn sie gegen die Wände klopfen oder der junge “Jack”, dessen Lachen des öfteren aus den dunklen Räumen zu vernehmen ist.

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