Geist spukt in stillgelegter Psychiatrie

Dunwoody/ USA – Der Geist eines Jungen soll angeblich in der stillgelegten Psychiatrie von Dunwoody spuken. Das Gebäude soll nun abgerissen werden, doch Anwohner und Bauarbeiter sind gleichermaßen besorgt.

Der Geist des Jungen soll sich angeblich im dritten Stock, des 1997 geschlossenen Georgia Retardation Canters, befinden und das Gelände heimsuchen, doch niemand kennt seinen Namen oder seine Geschichte.

Die fünf Gebäude des Sanatoriums sollen nun abgerissen werden, doch Anwohner und Bauarbeiter sind gleichermaßen besorgt und fragen sich, was mit einem Geist geschieht, dem sein zu Hause genommen wird.

Kranführer Antonio Dean erzählte, dass er bisher noch nichts Ungewöhnliches gesehen hat, aber dass seine Kollegen bereits von seltsamen Erscheinungen gesprochen haben, die sie im Gebäude sahen. Dean selbst sagte, dass er sich doch ein wenig fürchtet und nicht in die Gebäude gehen würde.

Der örtliche Sicherheitsdienst weist jedoch solche Aussagen zurück. “Keiner unserer Mitarbeiter hat auf seiner Patrouille etwas Ungewöhnliches beobachtet”, so Dan Milhouse, Leiter der Firma Walden Security.

Jedoch ist das alte Sanatorium für seine Spukgeschichten berüchtigt und auch Geisterjäger haben bereits mehrfach das Gebäude untersucht.

Angela Marlett, Mitglied der Marietta-Roswell Ghost Tracking Group, war bereits 60 mal an jenem Ort und hat bereits mehrere paranormale Vorkommnisse per EVP (Electronic Voice Phenomena) aufgezeichnet.

“Die Türen schlagen einfach zu, man hört Schritte in der Nähe und bemerkt ein plötzliches Abfallen der Temperatur, in Räumen ohne Fenster. Das ist verrückt”, so Marlett.

Der Abriss des Gebäudes soll jedoch bis Ende August planmäßig vollzogen werden.