Geist von Elvis in Fels erschienen

Pembrokeshire/ England – Für seine Fans war der “King” des Rock’n Roll sowieso nie tot, doch nun manifestierte sich der Geist von Elvis Presley angeblich in einem kleinen Fels in einem Vorgarten in Pembrokeshire.

Der Besitzerin wurden bereits 1000 Britische Pfund für den kleinen Fels geboten, den sie nur zufällig entdeckte, als ihre junge Nichte fragte, was das für ein Mann in ihrem Garten sei.

“Meine Nichte kam zu mir und fragte mich, wer da draußen im Garten ist, als ich sagte, dass dort niemand ist, zeigte sie auf den Stein”, so die Besitzerin.

“Im ersten Moment war ich total geschockt und wusste nicht, was ich dazu sagen soll. Ich bin mir hundertprozentig sicher, dass das Bild vor einem halben Jahr noch nicht auf dem Stein war, als wir hier einzogen”, fuhr sie fort.

Die Besitzerin möchte nicht erkannt werden, aus Angst, tausende Fans könnten ihr Haus aufsuchen und belagern. Der “King” besitzt weltweit noch immer ca. 600 Fanclubs.

Jedoch hat Elvis Presley vielleicht eine größere Nähe zu Wales, der Region der Bluestones, der Heimat der Druiden und Stonehenge, als den meisten Menschen klar ist. So behauptet Terry Breverton von der Cardiff Akademie, dass die Vorfahren von Elvis aus Wales kamen und sich der Name Presley von dem Gebirge der Region, den Preseli Mountains, ableiten ließe und auch seine Mutter Gladys und Großmutter Doll walisische Namen hätten.

Das ist nicht das erste Mal, dass Menschen behaupten, den Geist von Elvis gesehen zu haben. Der berühmte Sänger wurde 1935 in Tupelo Mississippi geboren und verstarb 1977 in Memphis.

Für die Besitzerin ist der Stein etwas ganz Besonderes und sie plant ihn nicht zu verkaufen. “Das ist nicht irgendein Stein. Sowas habe ich noch nie gesehen und ich werde ihn sicherlich nicht verkaufen. Ich bin ein bisschen nervös und gucke jeden Tag, ob das Abbild noch da ist.”

Für den Organisator des Porthcawl Elvis Festivals, Peter Phillips, ist die Sache jedoch klar: “Elvis ist nach Hause gekommen! Vielleicht wird das mal die Elvis-Version von Lourdes.”

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