GHOST STORIES – Der Film

Mit Ghost Stories haben die Briten Jeremy Dyson (Autor) und Andy Nyman (Regie und Hauptdarsteller) einen der wohl nervenaufreibendsten Horrorfilme gedreht, der im Frühjahr 2018 in die Kinos kommen wird. Im Mittelpunkt steht ein Professor, der keinesfalls an Geister oder an übernatürliche Phänomene glaubt. Der Film basiert auf dem gleichlautenden Theaterhit des Jahres 2010. Bis heute haben mehr als 500.000 Menschen das für Furore sorgende Stück gesehen. Nun wird Ghost Stories im Frühjahr 2018 die Kinoleinwand erobern. Doch warum dürfen sich die Horrorfans schon Monate vorher über diesen Film freuen? Weil Dyson und Nyman Horrorfans sind, die mit Sicherheit dafür sorgen werden, dass die Kinobesucher in eine groteske Welt entführt werden. Die beiden Briten bauen nämlich nicht auf reißerische Effekte, sondern sie arbeiten vorwiegend mit sehr subtilen Mitteln – Nervenkitzel ist also definitiv vorprogrammiert.

Die Handlung

Philip Goodman (gespielt von Autor Andy Nyman) ist ein Professor, der zu 100 Prozent überzeugt ist, dass es keine Geister oder unerklärliche Phänomene gibt. In seiner Sendung “Psychic Cheats” geht er diversen Erscheinungen nach, um am Ende die Zuseher überzeugen zu können, dass es keine übernatürlichen Phänomene gibt. Goodman will in diesem Zusammenhang drei Fälle untersuchen, an denen schon Charles Cameron (gespielt von Leonard Byrne) scheiterte. Dieser zog sich nach den Erlebnissen aus der Öffentlichkeit zurück – bis er von Goodman kontaktiert wurde. Doch was steckt hinter den Phänomenen? Hat der Nachtwächter Matthews (gespielt von Paul Whitehouse) die Wahrheit gesagt, als er von übernatürlichen Phänomenen in der Irrenanstalt berichtete? Sind die Geschichten des Geschäftsmanns Priddle (gespielt von Martin Freeman) und des jungen Rifkind (Alex Lawther) ebenfalls wahr? Goodman, der immer tiefer in den Bann gezogen wird, muss sich mit der Zeit eingestehen, dass es sehr wohl Erscheinungen gibt, die nicht erklärt werden können.

Ab 19. April im Kino

Neben Nyman, der neben der Regie- und Autorentätigkeit auch die Hauptrolle spielt, ist auch Martin Freeman (“Sherlock”, “Der Hobbit”) in dem Horrorstreifen zu sehen. Auch Paul Whitehouse, die britische Comedy-Ikone, ist mit von der Partie. Mit dabei ist auch der Newcomer Alex Lawther. Freeman, ein seit längerer Zeit schon international erfolgreicher Filmstar, war vom Drehbuch derart begeistert, dass er sofort zustimmte, die Rolle des Mike Priddle zu übernehmen. “Ich mag es, wenn das Publikum mit einer theatralischen Einfachheit geschockt wird. Wir Schauspieler empfinden das als Geschenk. Somit war klar, dass ich mir diese Chance nicht entgehen lassen darf.” Ab 19. April ist der Streifen im Kino zu sehen. Wer den Film schon früher sehen will, der hat Mitte Januar die Gelegenheit: Im Zuge der “Fantasy Film Fest White Nights” wird “Ghost Stories” gezeigt – das Festival wird in den deutschen Städten Berlin, Köln, Stuttgart, München, Frankfurt, Nürnberg und Hamburg aufgeführt.

Regie: Andy Nyman und Jeremy Dyson
Mit: Martin Freemann, Andy Nyman, Paul Whitehouse, Alex Lawther

Weitere Informationen unter http://www.ghoststories-film.de/
oder bei Facebook:  https://www.facebook.com/GhostStories.derfilm.

Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=D4lkpROfQ3k

(Bild: Concorde Filmverleih)