Girls Aloud auf Geisterjagd

Belfast/ Irland – Den wahrscheinlich unheimlichsten Werbetermin ihrer Karriere haben dieser Tage die Mitglieder der englischen Popstars-Band, “Girls Aloud”, hinter sich gebracht, als sie für eine Fernsehsendung an einer Ouija-Sitzung, in der Leichenhalle eines verlassenen, Krankenhauses teilnahmen.

Vier der Fünf Bandmitglieder nahmen an der Sitzung teil, Nadine Coyle sagte bereits im Vorfelde der Show ab und verließ das Setting. Auch die Moderatorin, Yvette Fielding, konnte sie nicht zum Umdenken bewegen. Ihr war die Sache schon vorher zu unheimlich. Die anderen vier Pop-Prinzessinnen nahmen an der Ouija-Sitzung, in der Leichenhalle eines verlassenen Krankenhauses in Cheshire und in einem alten Herrenhaus aus dem 17. Jahrhundert im Norden Wales, teil. Diese beiden Örtlichkeiten zählen angeblich zu den Plätzen in England, die am meisten von Spuk und Geistern heimgesucht werden.

Cheryl Cole brach in Panik aus, als ein Geist sie während der Sitzung berührte. “Es war schrecklich. Ich schrie das ganze Set zusammen und fing an zu weinen, als mich ein Geist am Arm berührte.”

Noch schlimmer erging es Kimberly Walsh, die von einem Stein getroffen wurde. “Ich war von allen am meisten misstrauisch und glaubte eigentlich nicht an die Sache, aber nun glaube ich, dass es mehr gibt, als wir sehen können”, so Walsh. Nadine Coyle hingegen ist froh darüber, dass sie nicht teilgenommen hat. “Ich war wie versteinert, als die anderen mir von den Vorkommnissen erzählten. Ich bereue auf gar keinen Fall, dass ich nicht teilgenommen habe.”

Die Sängerinnen wurden von dem berühmten Big Brother Psychologen, Geoffrey Beattie, begleitet, der das Geschehen über Kameras live mitverfolgte und jederzeit eingreifen konnte. Nach den Sitzungen berichteten alle vier Sängerinnen, dass sie nun absolut davon überzeugt sind, dass es Geister gibt.