Inkas in Norwegen gefunden

Sarpsborg/ Norwegen – Norwegische Archäologen zeigten sich sichtlich verwirrt, als sie bei Ausgrabungen auf etwa 1000 Jahre alte menschliche Überreste stießen, die aufgrund der Sachlage nur als Inkas identifiziert werden konnten.

Die Archäologen stießen bei Ausgrabungen in einem Garten in Sarpsborg auf die menschlichen Überreste zweier älterer Männer und die eines Babies. Die Beschaffenheit eines der Schädel deutete klar auf eine Inka-Herkunft hin.

“Es gibt ein besonderes Merkmal im Nackenansatz des Schädels, das bisher nur bei Inkas aus Peru gefunden wurde”, berichtete die Archäologin Mona Beate Buckholm.

In ersten Spekulationen behauptete die Norway Post, dass die Wikinger vielleicht doch weiter in der Welt vorgedrungen sind, als bisher angenommen und gegebenenfalls Kontakt zu den Inkas besaßen.

Die Ausgrabungen wurden unterdessen fortgesetzt und die Archäologen hoffen, das Rätsel lösen zu können.