Kameramann von Geist angegriffen

Edinburgh/ England – Ein Kameramann der Sendung “Most Haunted”, die Spukphänomene in England untersucht, behauptet, während den Dreharbeiten von einem Geist angegriffen worden zu sein.

Das Fernsehteam untersuchte drei Tage lang Kellergewölbe in Edinburgh, in denen es angeblich spuken soll. “Wir waren alle ein wenig nervös und hatten ein komisches Gefühl bei der Sache”, berichtete David Wells, Medium der Sendung Most Haunted. “Und als wir die Kellergewölbe betraten, gab es wirklich Probleme. Stuart Torvell, unser Kameramann, sah wirklich schlecht aus und er sagte, er hätte einen Blutgeschmack im Mund und Schmerzen im Rücken. Er setzte sich in eine Ecke und zog seine Jacke und sein T-Shirt aus und sein ganzer Rücken war übersät mit Kratzern”, fuhr Wells fort.

Laut Wells Angaben waren die Erfahrungen, die sie unterhalb der Niddrie Street gemacht hatten, die unheimlichsten überhaupt, selbst nach ihren Standards, als Geisterjäger. Er sagte weiterhin, dass er ungern an jenen Ort zurückkehren würde.

Der Historiker Lesley Smith konnte anhand alter Aufzeichnungen belegen, dass in jenem Kellergewölbe, in dem der Angriff stattfand, Schwarz-Magie praktiziert wurde, womit nach seinen Angaben auch diese extremen Erfahrungen zu erklären seien.

Die Sendung Most Haunted hat sich in England mittlerweile zu einem großen Publikumsmagneten entwickelt und versucht Beweise für Spukphänomene zu finden.