Krankenpflegerin vertrieb Geister

Manchester/ England – Eine Krankenpflegerin aus Manchester, die angeblich Geister aus dem Hause von zwei Pflegebedürftigen vertrieb, wurde von ihrem Arbeitgeber abgemahnt.

Die Frau ersetzte im Haus der Patienten ein einfaches Kreuz mit einem Kruzifix, um sich vor Geistern zu schützen, die im Haus spuken sollten. Ihr Arbeitgeber, die Stadt Manchester, betrachtete die Aktion jedoch als Beschädigung fremden Eigentums und mahnte die Frau ab.

Nachdem zwei Kollegen der Krankenpflegerin ebenfalls von paranormalen Vorkommnissen im Haus der Patienten berichteten, von Mobiliar, das sich verschiebt und seltsamer Orgelmusik, entschloss sich die Frau dazu, sich selbst zu schützen und die Räumlichkeiten mit Kruzifixen auszustatten und gegebenenfalls störende Dekorationen zu entfernen.

Nach dem Aufhängen der Kreuze wurde es angeblich ruhig im Haus und keinerlei paranormale Vorkommnisse traten mehr auf. Die Stadt betrachtete den Fall jedoch lediglich vom Standpunkt der Beschädigung fremden Eigentums aus und kommentierte die paranormalen Vorkommnisse nicht.

Vor 15 Jahren wurde bereits ein Priester gerufen, um das Haus am Rande von Manchester von Geistern zu befreien. Seitdem berichteten Menschen immer wieder von seltsamen Dingen, die sich in dem Haus zugetragen hatten.

Die Krankenpflegerin, die schon seit mehr als 20 Jahren für die Stadt arbeitet, will nun Einspruch gegen die Abmahnung einlegen.