Serienmörder spukt in Gefängniszelle

West Yorkshire/ England – Der Häftling Roy Whiting behauptet, dass der Geist des Serienmörders Harold Shipman, auch “Doktor Tod” genannt, in seiner Zelle spukt.

Whiting ermordete im Sommer 2000 die 8-jährige Sarah Payne und wurde nun in den Hochsicherheitstrakt des Wakefield Gefängnisses, in die Zelle des ehemaligen Serienmörders Harold Shipman, verlegt.

Der Häftling berichtete von “seltsamen Vorkommnissen”, die sich nachts ereignen, seltsame Geräusche, die er vernahm, mysteriöses Klopfen und Scharren. Er berichtete der Gefängnispsychologin, dass er von Albträumen geplagt wird, nicht mehr schlafen kann und glaubt, dass der Geist von Shipman in der Zelle umging.

Der Serienmörder Dr. Shipman erhängte sich 2004 in seiner Zelle. Er soll mehr als 250 Patienten ermordet haben. Zuvor erhängte sich bereits ein Häftling im Jahre 1987 in Zelle D336.

Bei der Gefängnisleitung stoßen Whitings Beschwerden und Gesuche jedoch auf taube Ohren. Einem Verlegungsgesuch wurde nicht stattgegeben.

Insider hingegen sprechen von einer Verschwörung anderer Häftlinge gegen Whiting, die gezielten Psychoterror gegen ihn ausüben, da sie sexuelle Straftäter ablehnen.