Wanderausstellung für Spuk- und verfluchte Gegenstände eröffnet

Gloucester / England – Eine Wanderaustellung von Spuk- und verfluchten Gegenständen wird derzeit in unterschiedlichen Städten Englands gezeigt. Es sind zwanzig Gegenstände, die mitunter eine sehr bizarre Vergangenheit besitzen und deren Besitzer froh sind, dass sie die Gegenstände abgeben konnten.

Einer der Gegenstände ist die so genannte Brautpuppe, die einem ihrer Besitzer die Unterarme zerkratz haben soll. Andere Besitzer berichteten ferner, sie hätten Albträume nach dem Anblick der Puppe bekommen.

Ein weiteres Objekt ist das Gemälde eines weinenden Jungen, das in den 50er Jahren von einem Mann mit Namen Giovanni Bragolin oder Bruno Amadio gemalt wurde. Mindestens fünf Häuser, in denen das Bild gehangen hat, sind nachweislich einem Feuer zum Opfer gefallen. Das Bild selbst wurde dabei jedoch nie zerstört.

Ein anderes Gemälde zeigt ein junges Mädchen, das einen Liebesbrief hält. Bei dem Mädchen soll es sich angeblich um die vierjährige Samantha Houston handeln, die 1887 auf tragische Weise starb, als sie die Treppe hinunterstürzte. Der Legende nach ist sie als Geist in das Bild zurückgekehrt und man bekommt starke Kopfschmerzen und Schwindelanfälle, wenn man das Bild längere Zeit betrachtet.

“Menschen kamen mit dieses verfluchten Gegenständen zu uns und baten uns um Hilfe”, berichteten Lee Steer und Linzi Sheeran GloucesteshireLive. “Wir haben daraus dann eine Ausstellung gemacht.” Diese wird noch in Sheffield, Nottingham, York, Hull und Rotherham zu sehen sein.